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Langjährige Erfahrung zahlt sich aus.

Wir setzen uns dafür ein, dass Ihrem Willen sowohl zu Lebzeiten als auch auch nach dem Tod nachgelebt wird. Durch die 1982 gegründete Studer Nachfolge AG, die als juristische Person als Willensvollstreckerin eingesetzt werden kann, ist die Kontinuität – unabhängig von einer natürlichen Person – gewährleistet. Das Gleiche gilt in Bezug auf die 2016 gegründete Studer Vorsorge AG. Sie können sich dadurch in der Nachlassabwicklung und in Vorsorgemandaten jederzeit auf ein fachkompetentes Team mit langjähriger Erfahrung verlassen.

Der Bestseller aus dem Hause Studer

Der Beobachter-Ratgeber zum Thema „Testament/Erbschaft“ von Dr. iur. Benno Studer ist aktualisiert worden und im März 2017 in der 17. Auflage erschienen. Das Buch zeigt auf, wie im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten dem eigenen Willen Ausdruck gegeben und klare Verhältnisse geschaffen werden können. Hier können Sie den Ratgeber online bestellen.

Im Fokus: Vorsorgeaufträge

Das Thema "Vorsorge und Demenz" beschäftigt uns alle: Sei es, weil wir selber Vorkehrungen treffen wollen, sei es, weil wir im Familien- oder Bekanntenkreis von der Thematik betroffen sind. Unsere Ausgabe der hauseigenen Schriftenreihe „Die 100 häufigsten Fragen“ liefert einfache und verständliche Antworten. Bestellen Sie Ihr persönliches Exemplar über unser Kontaktformular (18.- Fr. zuzüglich Versandkosten).

Aktuell

Die Bindungswirkung beim Erbvertrag

In ihrem Beitrag im iusNet Erbrecht-Newsletter des Schulthess-Verlages haben Christian Suter und Dr. Benno Studer den Entscheid BGer 5A_121/2019 kommentiert, dem folgende Ausgangslage zugrunde lag: Nachkommen verzichteten erbvertraglich auf Ansprüche im Nachlass des erstversterbenden Ehegatten. Der Vater und Erblasser heiratete erneut und begünstigte die zweite Ehefrau u.a. mit lebzeitigen Schenkungen, welche die Kinder anfochten. Der Beitrag kommentiert das Institut des Erbvertrages, die Wirkung von darin getroffenen Anordnungen sowie Chancen und Risiken des Erbvertrages in der Praxis, auch im Lichte der Erbrechtsrevision.

Zum (kostenpflichtigen) Beitrag geht es hier