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Aktuell

Ergänzungsleistungen können für die Erben teuer werden

In seinem aktuellen Beitrag im Fachmagazin 50plus nimmt Dr. Benno Studer einen Fall auf, mit dem sich das Bundesgericht kürzlich zu befassen hatte. Es geht um zu Unrecht bezogene Ergänzungsleistungen und die Frage, ob die Erben zur Rückleistung verpflichtet werden können und wenn ja, innert welcher Frist.

Neues Erbrecht: Was ändert?

Am 1. Januar 2023 tritt die Erbrechtsrevision in Kraft. Erblasser erhalten damit einen grösseren Verfügungsspielraum. Lesen Sie im aktuellen Unternehmensmagazin der Mögazette den Beitrag von Notarin Natascha Schärz in Möhlin und machen Sie mit bei unserem Wettbewerb.

Willensvollstreckung und bäuerliches Pacht- und Bodenrecht

In der Festschrift für Hans Rainer Künzle „Der letzte Wille, seine Vollstreckung und seine Vollstrecker“ befasst sich Dr. iur. Benno Studer mit praktischen Fragen der Willensvollstreckung in Zusammenhang mit landwirtschaftlichen Nachlässen.

Das Buch, herausgegeben von Prof. Dr. Peter Breitschmid, Prof. Dr. Paul Eitel und Dr. Alexandra Zeiter, ist im Schulthess Verlag erschienen und kann hier bestellt werden.

Fälle aus der Erbrechts-Praxis

Enterbung, Pflichtteilsverletzung, Erbverzicht und Erbengemeinschaft: Anhand zweier spannender Fälle aus der Praxis zeigt Dr. Benno Studer auf, was für Geschichten das Erbrecht schreibt. Interessiert? Dann lesen Sie die zwei Beiträge, die im Fachmagazin 50plus erschienen sind.

In eigener Sache: Neue Notarin an Bord

Es freut uns sehr, dass ab sofort MLaw Murielle Fischer unser Team verstärkt. Murielle Fischer ist eine erfahrene Notarin, die Ihnen für sämtliche notarielle Fragestellungen kompetent zur Seite steht. 

Möchten Sie mehr über Murielle Fischer erfahren oder einen Ihrer publizierten Beiträge zum Thema Willensvollstreckung oder Stockwerkeigentum lesen? Dann besuchen Sie hier Ihr Profil auf unserer Webseite.

Vorsorgeauftrag: Das müssen Sie beachten!

Lebenssituationen können sich durch eine Krankheit oder einen Unfall schnell ändern. Eine mögliche Urteils- oder Handlungsunfähigkeit tritt oft ganz unverhofft ein und kann jeden treffen. Für eine Regelung ist es nie zu früh, jedoch schnell zu spät. Was müssen Sie dabei beachten? Lesen Sie hier, was bei der Aufsetzung eines Vorsorgeauftrags wichtig ist.

Alte Zöpfe im Erbrecht

Was für erbrechtliche Regeln gelten für aussereheliche Kinder? Anhand eines aktuellen Falls zeigt Dr. Benno Studer im Fachmagazin 50plus auf, wie sich die Rechtslage beim Erben für aussereheliche Kinder, geboren vor dem 1. Januar 1978, gestaltet.

Neuerungen betreffend das Pflichtteilsrecht

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 19. Mai 2021 beschlossen, das revidierte Erbrecht auf den 1. Januar 2023 in Kraft zu setzen. Was heisst das: Bis zum 31. Dezember 2022 gilt noch das alte Recht. Umgekehrt: Wenn eine Person nach dem 31. Dezember 2022 stirbt, gilt automatisch das neue Recht. Die wichtigsten Neuerungen betreffen das Pflichtteilsrecht. 

Die Bindungswirkung beim Erbvertrag

In ihrem Beitrag im iusNet Erbrecht-Newsletter des Schulthess-Verlages haben Christian Suter und Dr. Benno Studer den Entscheid BGer 5A_121/2019 kommentiert, dem folgende Ausgangslage zugrunde lag: Nachkommen verzichteten erbvertraglich auf Ansprüche im Nachlass des erstversterbenden Ehegatten. Der Vater und Erblasser heiratete erneut und begünstigte die zweite Ehefrau u.a. mit lebzeitigen Schenkungen, welche die Kinder anfochten. Der Beitrag kommentiert das Institut des Erbvertrages, die Wirkung von darin getroffenen Anordnungen sowie Chancen und Risiken des Erbvertrages in der Praxis, auch im Lichte der Erbrechtsrevision.

Zum (kostenpflichtigen) Beitrag geht es hier

Erbrecht: Was das Parlament beschlossen hat!

Nach jahrelangen Beratungen und Diskussionen hat die Bundesversammlung am 18. Dezember 2020 verschiedene Änderungen im Erbrecht beschlossen. Erfolgt bis am 10. April 2021 kein Referendum, so tritt die Vorlage am 1. Januar 2023 in Kraft. Lesen Sie in diesem Beitrag von Rechtsanwalt Jonas Kipfer-Berger, was die wesentlichen Erneuerungen sind.